
Kunst als Architektur
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Eintritt
Preis auf Anfrage (Zuletzt aktualisiert: )
Ueber das Event
Ein halbes Jahrhundert nach ihrer Einweihung zählt die Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit am Georgenberg nach wie vor zu den außergewöhnlichsten Sakralbauten Wiens. Der einst heftig umstrittene Bau ist heute ein etabliertes Kulturdenkmal und regt zum Nachdenken über grundlegende Gestaltungsfragen der Architektur an. Als Ausgangspunkt für den Kirchenbau diente der künstlerische Entwurf von Fritz Wotruba. In enger Zusammenarbeit mit diesem übersetzte Fritz Gerhard Mayr die Vision des weltberühmten Bildhauers in eine Architektur aus 152 unregelmäßig angeordneten Betonblöcken. Aufgrund der ungewöhnlichen Volumina und besonderer Anforderungen an die Oberflächenbeschaffenheit des Betons entpuppte sich die Baustelle als höchst kompliziert. Erschwerend kam hinzu, dass Fritz Wotruba überraschend vor Fertigstellung der Kirche verstarb – er jedoch die endgültige Gestaltung der Fenster und des Eingangs erst im Laufe des Baufortschritts bestimmen wollte. Dies sowie weitere künstlerische Entschei
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im MuseumsQuartier Wien











