500 Jahre nach Mohács: Das Erbe der Donaumonarchie in Wappen und Familiengeschichten
Ueber das Event
Was Wappen, Familien und Siegel erzählen Ein Wappen an einer Wiener Fassade, ein Siegel auf einer alten Urkunde: Was wie historischer Schmuck erscheint, erzählt von Macht, familiären Verbindungen und gesellschaftlichem Wandel. Diesen Spuren folgt die Internationale Tagung der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft ADLER am 5. und 6. November 2026 im Curhaus am Wiener Stephansplatz . 500 Jahre nach der Schlacht von Mohács eröffnet sie einen Blick auf die Donaumonarchie, der weit über Könige, Kriege und Jahreszahlen hinausgeht. Renommierte Fachleute verbinden Wappenkunde, Familienforschung und Gesellschaftsgeschichte: Wie machten Wappen politische Ansprüche sichtbar? Welche familiären Netzwerke verbanden die Länder der Monarchie? Und wie gestaltete sich das Zusammenleben unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen? Gerade wer bereits einen Vortrag über Mohács gehört hat, kann hier neue Zusammenhänge entdecken. Wer erstmals in das Thema eintaucht, findet einen anschaulichen Zugang zur gemeinsamen Geschichte Mitteleuropas – und betrachtet beim nächsten Spaziergang durch Wien vielleicht manches Wappen mit anderen Augen. Veranstaltungsort ist das Curhaus, Stephansplatz 3, 1010 Wien . Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten. Anmeldung bis 4. November 2026 unter office@GesellschaftADLER.org. Mehr Informationen auf www.GesellschaftAdler.org
